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Und wenn sie nicht gestorben ist …

… dann kurbelt sie noch heute.

Nicht nur heute, rund fünf Kilogramm Konengarne wollen noch verarbeitet werden, dann halte ich mein Kurbelprojekt erst einmal für abgeschlossen. An Ideen für das Schlauchdesign (soll ich den Begriff als Geschmacksmuster schützen lassen?) mangelt es nicht, allerdings gibt es immer weniger klare Farbgruppen.

Dieses mal einfache Streifen. Zufällig begegnete mir heute in der Netzwelt dieses Bild  (Bildquelle und schöne Seite zum Stöbern).   Hätte ich das früher gefunden, könnte daraus eine gekurbelte Kopie entstanden sein.

 

Hier der Vorentwurf in Excel erstellt

 

Bei meiner Variante habe ich die Enden mit Spitzen versehen, um das kärgliche Design aufzupeppen. Die Spitzen sind wieder einfache Fersen, die verkürzenden Reihen so lange ausgeführt, bis nur noch zwei Maschen in Arbeit sind.

 

Und dies ist die Umsetzung mit etwas über 1600 g. Größe 175cm/130cm. Wieder entstanden aus Antik-Konen und schönen Garnen gespendet von Hannelotte.

 

Die Spitze in der Fersentechnik mit verkürzten und verlängerten Reihen

 


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2 Gedanken zu „Und wenn sie nicht gestorben ist …

  1. LanArta sagt:

    Liebe Hummelbrummel,

    herzlichen Dank!

    Das mit dem „noch schöner“ wird sich bald ändern, als nächstes kommt eine Decke mit dem Thema „Comic“ und danach werden die letzten Reste verkurbelt. Danach werden der Kurbelapparat und ich eine Pause machen. Dann will ich wieder mal mit „richtiger“ Wolle arbeiten. Es lauert da einiges Angefangene, das schon mürrisch auf Fertigstellung wartet.

     

    Viele Grüße

     

    Michaela

     

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  2. Hummelbrummel sagt:

    Wow! Die werden ja immer noch schöner! Danke für’s Zeigen dieser Augenweide!

    LG Hummelbrummel.

    Antworten

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