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Hyperbole und kein Ende

Mal hier mal da wird an angefangenen Projekten weitergearbeitet, immer mal wieder geht es bei dem einen oder anderen voran. Ich bin nun mal keine Monogamwerkerin, ein halbes Dutzend Projekte sind mindestens parallel in Arbeit.

Hyperbole oder andere Formen für das Baden-Baden-Reef  gehen immer, da fällt mir auch ständig etwas Neues ein. Und es kommt stets Nachschub an Garn, praktisch in Plastiktüten an die Wohnungstüre.
Allerdings werde ich nur noch im Juli fürs Museum handarbeiten, im August liegt der Schwerpunkt auf einem anderen Projekt zum Thema “Meereslandschaft”.

Ein paar Eindrücke:

Ein Miniriff aus Stamm, Stein, lilagrüner Koralle, Korallenbüschel, grüne Montipora digitata

 

 

 

 

Die Plattenkoralle ist schon ganz ähnlich, hat aber noch Optimierungspotential

 

Die Plattenkorallenversuchsreihe

 

Ein Materialexperiment:Bindebast in 70cm-Stücken fand sich im Keller, und es sollte ursprünglich zum ökologischen Geschenkeverpacken aufgebraucht werden.

 

 

Hier wurde ein Nylonseil un die letzte Runde eingehäkelt

 

Und ein letzter Materialtest, das Häkeln fühlte sich genauso hässlich an, wie das Ergebnis aussieht: Schustergarn und Nylonfaden, wie man ihn zum Perlenhäkeln benutzt

 

Zum Abschluss noch etwas verspielt.

2 Gedanken zu „Hyperbole und kein Ende

  1. gerlinde sagt:

    wun-der-schön !!!!!!!!!!!!!!!!!

    Antworten
    • LanArta sagt:

      Vielen Dank, liebe Gerlinde!
      Sobald die Ausstellung eröffnet wird, zeige ich auch den Rest, bzw. auch Ausstellungsexponate, falls fotografiert werden darf.

      Liebe Grüße und ein gutes Neues Jahr!
      Michaela

      Antworten

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