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(Strickrockrest wird Häkelstola) mal 2

Aus erzwungener Untätigkeit kommt manchmal doch ein Ergebnis zustande. Zwei Restgarne, zufällig jeweils von einem Rock, wurden zu zwei Häkelschals. Das Muster ist so gestaltet, dass die Schals sich locker drapieren lassen, aber durch die Lochgestaltung dennoch nicht herumrutschen.

Mich hat vor allem die Häkeltechnik fasziniert: einfach, aber doch nicht langweilend, mit vielen Wendungen und Verschlingungen. Es ist wichtig, den eigenen Rhythmus zu finden und die Verschlingungen immer gleich zu gestalten. Das Muster heißt Cobblestone Wrap von der Designerin Angelia Robinson. Wie es sich für ein ordentliches Design gehört, ist da auch ein schönes Garn mit kurzem Verlauf dabei, das jedes Kästchen neu färbt. Ein feiner Effekt, bei dem man auch Reste mixen kann.
Wer nicht gern vernäht: jede Reihe hat 2 Enden zu verstauen, der Anfangsfaden kann aber auch eingehäkelt werden

Aus diesem Rock wurde der erste Schal

 

Ein dezentes Muster, das auch durch die sanften Farbübergänge wirkt. Es wurde alles Garn restlos aufgebraucht, nur ein halber Meter war übrig.

Ein wunderbares Garn gefärbt von Dagmar von der Wollerey ergab Rock und Schal Nummer zwei. Während das uralte Baumwoll-Flammée-Garn im Rock aufgebrauch wurde, hatte es auch einen Knäuel Baumwoll-Chenille, den Dagmar gleich mitgefärbt hatte und mir dazu schenkte. Ich finde die Kombination von Braun und türkis genial, und dieses Muster zeigt, welche Effekte man damit erzielen kann.

Auch hier kam ich mit dem Garn prima aus, etwa 2m übrig. Beim Detailbild kann man den Unterschied zwischen dem Chenille-Garn und dem Baumwoll-Flammée-Garn sehen: minimal

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